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Ad-Hoc-Support: Zugriff auf nicht verwaltete Computer

Die Ad-hoc-Supportfunktion ermöglicht den einmaligen Zugriff auf entfernte Windows-PCs, die nicht zu Ihrem Konto hinzugefügt wurden ("nicht verwaltete" Computer ohne installierte Host-Software).

Dieser Leitfaden soll Technikern helfen, Kunden mit Hilfe des Ad-Hoc-Supports per Fernzugriff zu unterstützen.

Tipp: Um die Erfahrungen Ihrer Kunden besser zu verstehen, lesen Sie den Ad Hoc Support Step-by-Step Connection Guide.
Wichtig: Sie müssen einen freien Platz in Ihrem Konto haben, um Ad-hoc-Support-Sitzungen durchzuführen.
Hinweis: Nicht verfügbar für Probeabonnements.

Überblick über den Ad-Hoc-Support

  1. Der Support-Anbieter richtet eine neue Sitzung in Central ein.
  2. Als Folge von Schritt 1 wird eine E-Mail an den Benutzer gesendet, der Unterstützung angefordert hat. Die E-Mail enthält einen Installationslink mit einem vordefinierten Passwort.
  3. Auf dem Computer des Benutzers wird eine temporäre Hostsoftware installiert.
  4. Der Benutzer aktiviert die Sitzung mit Hilfe eines Sicherheitscodes.
  5. Die Sitzung wird 24 Stunden nach der Aktivierung automatisch beendet und die temporäre Hostsoftware vom Computer entfernt.
Wichtig: Sie können nur Ad-hoc-Support für Windows-PCs leisten.

Überlegungen

Wichtig: Beachten Sie Folgendes, wenn Sie Ad-hoc-Unterstützung nutzen:
  • Nutzer von Windows-PCs benötigen Administratorrechte, um Ad-Hoc-Support erhalten zu können.
  • Die Anzahl der gleichzeitig aktiven Ad-Hoc-Supportsitzungen ist auf eine Supportsitzung pro Benutzerprofil und fünf Supportsitzungen pro Unternehmen beschränkt.
  • Solange die Sitzung aktiv ist, kann der Central-Benutzer beliebig oft auf den Ferncomputer zugreifen und die Fernsteuerung, den Datei-Manager (nur in Verbindung mit Central Plus oder Premier) und/oder das Dashboard (nur in Verbindung mit Central Plus oder Premier) nutzen.
  • Die Sitzung wird aufrechterhalten, auch wenn die Internetverbindung des Ferncomputers getrennt wird.
  • Die Ad-hoc-Unterstützung kann nicht mit Computern verwendet werden, auf denen bereits die Host-Software läuft.